Einige Tipps zur Erziehung, Haltung, Fütterung,
Pflege und mehr haben wir hier zusammengetragen.


Wichtige Hinweise!

Wie groß wird mein Minischwein?
Eber oder Sau ?
Sauberkeit
Schweine-Basis-Erziehung
Ihr Minischwein braucht Gesellschaft
Die ersten Monate
Wie wird das Ferkel stubenrein?
Was frisst ein Schwein
Minischweine und Kinder  
Minischweine und andere Tiere
 Wo soll das Schwein leben?
Minischweine hinterlassen Spuren 

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Vorab einige wichtige, allgemeine Hinweise!!
Es sei erwänt ,das jeder der ein kleines Schweinchen adoptieren möchte sich im klaren sein muss, dass es kein reines Wohnungstier ist, wie etwa ein Meerschwein.  

Ein Schweinchen kann sehr lautstark zum Ausdruck bringen, wenn es was nicht will und ob da die Nachbarn mitspielen?
Auch sind Minis kein Spielzeug für Kinder, sondern Lebewesen mit Bedürfnissen wie z.B. Hunde auch.

Sie sind sehr intelligent und lernen schnell. Aber sie können auch die Wohnungseinrichtung zerstören.
Wen das alles nicht abhalten, kann sich so einen liebevollen und sozialen Kameraden ins Haus zu holen, dem haben wir hier folgend einige Tipps und Wissenswertes zusammengetragen.

Achten Sie beim Kauf eines MiniPigs darauf, dass Ihr Züchter den Bestand bei der Tierseuchenkasse angemeldet hat und jedes Tier eine Ohrmarke hat! Nur so können Sie Problemen mit Ihrem Amtstierarzt vorbeugen.


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Wie groß wird mein Minischwein?
Das Schweinchen wird ca. 40 - 75 cm hoch und wiegt, wenn es ausgewachsen ist und gesund ernährt wurde zwischen 20 und 60 kg. 
Die Körpertemperatur 
Bei ausgewachsenen Schweinen beträgt sie zwischen 38,5 - 39,5 °C,
bei Ferkeln etwas mehr zwischen 39,0 - 40,5 °C. 
Die Herzschläge   
bei ausgewachsenen Tieren: 60 - 80/Minute, bei Ferkeln:   120 - 200/Minute
Auch hier sollte man beim gesunden Tier ruhig einmal den Puls ertasten und mitzählen.
Die Atemfrequenz
in Ruhe: 10-20 pro Minute, in Bewegung: 30-80 pro Minute
Blutmenge
pro kg Körpergewicht: ca. 75 ml
Geschlechtsreife
im Alter von 4 - 8 Monaten
Brunstzyklus
Bei der Sau: alle 21 Tage (plusminus 3 Tage) während 2 - 3 Tagen ist sie rauschig. Der Eber ist immer sprungbereit!
Trächtigkeitsdauer
Drei Monate, drei Wochen und drei Tage. (113 - 116 Tage)

     
                                                                                
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Eber oder Sau?    
Wenn sie nur ein Schwein halten wollen und genügend Zeit dafür zur Verfügung haben, können Sie ganz nach Gefühl wählen. Viele Menschen haben Vorurteile gegen Eber, wo doch gerade sie sehr lieb und verschmust sein können. Eber sind meistens anschmiegsamer als Sauen. Sauen sind öfter dickköpfig und eigensinnig.

Egal, für welches Geschlecht sie sich entscheiden, am besten wäre esgleich zwei davon zu adoptieren, da Schweine zu zweit einfach glücklicher werden. Wenn Sie noch keine Erfahrung mit Schweinen haben, kaufen Sie bitte kein Paar! Oder lassen sie den Eber dann schnellstmöglich kastrieren.
Es gibt leider schon zu viele Pseudozüchter, die ohne Rücksicht auf Verluste "züchten".

Sauberkeit
Schweine sind sehr reinliche Tiere. Haben sie die Möglichkeit (sprich genügend Platz) verunreinigen sie niemals ihren Schlaf- und Liegebereich mit Kot und Harn. So muss das Stroh in der Behausung des Schweins, bei artgerechter Haltung quasi jahrelang nicht gewechselt werden.

Jede Woche etwas frisches Stroh aufschütten genügt völlig. Mit dem Stroh bauen sich die Schweine gerne ein großes warmes Schlafnest. 



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Schweine-Basis-Erziehung
Ein Schwein zu erziehen fordert von Ihnen Entschiedenheit, Konsequenz, viel Geduld und sehr viel Liebe. Schweine leben in der Natur in Rotten, in denen eine strenge Rangordnung herrscht. Deshalb müssen Sie von anfangt an klar machen, dass Sie der Chef sind. Während der ersten 2-3 Lebensjahre wird das junge Schwein Sie ziemlich viel Nerven kosten. Sie haben zwei pubertäre Phasen im Leben: die erste, wenn sie ca. 6 Monate alt sind und die zweite mit ca. 2 Jahren.  In dieser Zeit, wird das Schwein alles versuchen, um Ihnen den Rang als Rottenführer abzulaufen und um jeden Preis seinen Kopf durchzusetzen!

Sie können aber auf keinen Fall ein Schwein zu etwas zwingen.Wenn Sie es schlagen oder sonst Gewalt anwenden, werden Sie seine Liebe für immer verlieren. Arbeiten Sie vielmehr mit positiven Erfahrungen, d.h. loben Sie es, wenn es etwas gut und richtig macht, geben Sie ihm dann auch eine Leckerei als Belohnung. Denken Sie auch daran, wenn das Schwein  gerade Ihre frisch eingepflanzten Blumen und Sträucher ausgegraben, oder Ihren englischen Rasen umgepflügt hat, dass dies in seiner Natur liegt! Wühlen liegt ihm im Blut.
Am Besten richten Sie draußen eine kleine Weide (ca. 200 - 300 m2 pro Tier) mit einem Außenstall (wo es evtl. auch nachts schläft) ein, in der es nach belieben wühlen und grasen.

Da Schweine sehr intelligente Tiere sind, langweilen sie sich schnell. Vor allem im Winter, wenn der Boden gefroren ist und sie sich nicht mit wühlen die Zeit vertreiben können.
Dann kann es auch vorkommen, dass das Schwein zerstörerisch in Ihrem Haus tätig wird. Sie können das vermeiden, indem Sie es beschäftigen, ihm etwas zu Tun geben (z.b. einen soliden Ball oder anderes "Spielzeug")


  
                                
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Ihr Minischwein braucht Gesellschaft
Als ein sehr soziales Tier, braucht das Schwein viel Gesellschaft. Sie können es nicht einfach tagsüber allein in der Wohnung lassen, während Sie arbeiten. Ein Schwein, dass sich auf Dauer langweilt, wird seelisch verkümmern und aggressiv werden. Seinen Unmut wird es mit allerlei Unsinn kundtun, wie z.b. Tapeten fressen, Möbel anknabbern, Pflanzen fressen (Vorsicht mit giftigen Zimmerpflanzen), die Wohnung in ihre Einzelteile zerlegen, etc. auch wenn  es genau weiß, dass Sie das gar nicht gutheißen.    


                                                                                            
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Die ersten Monate
Die ersten Monate im neuen Heim sind die kritischste Zeit. Wenn das Minischwein die Basisdinge lernt (wie Rottenhierarchie, die Sozialisierung  mit den anderen Rottenmitgliedern, Hausregeln, stubenrein zu werden und sich an sein Spaziergeschirr zu gewöhnen), wird Ihr zukünftiges Zusammenleben viel leichter werden. Dafür müssen Sie aber in der ersten Zeit sehr viel Zeit mit ihm verbringen.

In dieser Zeit muss das Schweinchen auch unbedingt lernen, dass Sie es überall berühren und untersuchen können. Vor allem seine Klauen, Ohren und die Augen. Sie sollten es auch in diesem Lebensabschnitt ans Autofahren gewöhnen.

Beherzigen Sie auch, dass ein Schwein einen Platz braucht, der nur ihm allein "gehört" (z.b. das Schlafhäuschen, etc.) und wohin es sich zurückziehen kann, wenn es seine Ruhe haben will oder einfach in Ruhe gelassen werden will.
Der häufigste Fehler bei Ferkeln ist, dass man sie von Beginn an, im ganzen Haus  bzw. der ganzen Wohnung, laufen lässt. Wenn das Ferkel ankommt, sollte es in einem  begrenzten Raum - ein Zimmer - gehalten werden, bis es sich eingelebt hat, stubenrein ist und auch einen Teil der Erziehung und Sozialisierung begriffen hat.  Erst nach 2-3 Wochen lässt man es auch in andere Wohnbereiche.

Man muss auch mit dem ersten Spaziergang unbedingt warten, bis sich das Ferkel vollkommen an sein Geschirr und das Laufen an der Leine gewöhnt hat. Sonst kann der erste Spaziergang schnell zu einem Alptraum werden und zu einem traumatischen Erlebnis für das Ferkel.  

                                                  


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Wie wird das Ferkel stubenrein?
Stellen Sie ihm in dem Raum indem Sie es während den ersten 1-2 Monaten halten wollen ein Katzenklo oder ein ähnliches flaches Kistchen zur Verfügung. Als Einstreu nehmen Sie Katzenstreu oder Sand.


Anfangs lassen Sie immer ein klein wenig vom Kot im Kistchen liegen, damit das Ferkel genau versteht wofür die Kiste ist. Allerdings darf es natürlich nicht zu sehr verunreinigt sein, denn sonst graust es das Ferkel und es macht sein Geschäft woanders hin. Später, wenn Sie es im ganzen Haus laufen lassen, sollten Sie anfangs an mehreren Stellen Kistchen anbieten, damit möglichst wenig daneben geht. Die meisten Schweine begreifen jedoch schneller als Hunde, wie das  läuft. Wenn es die Möglichkeit hat, nach draußen zu gehen, wird es bald selber hinaus gehen oder hinausgelassen werden wollen, um sein Geschäft zu erledigen.
                                                                              


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Was frisst ein Schwein
Vorneweg gleich das Wichtigste: nicht zuviel füttern!

Häufig sieht man ziemlich unschön überfütterte Minischweine, abgesehen davon,  dass man diesen Schweinen so jede Lebensqualität raubt, verkürzt es auch erheblich ihre Lebenszeit. Schließlich wollen Sie Ihr Schwein ja nicht mästen.

Im Handel finden Sie Schweinefutter, dass jedoch meistens Mastfutter ist und somit als Alleinfutter für Minischweine nicht geeignet ist, zudem ist auch häufig Tiermehl in solchem Fertigfutter.

Manche Futtermittelverkäufer empfehlen auch Pferdefuttermischungen; da muss man sehr vorsichtig sein, denn im Pferdefutter sind natürlich Mineralien Zusätze beigemischt  (auf Pferde abgestimmt), die unkompatibel mit dem schweinischen Bedarf sind.

!! Kein Mineralienzusatz für Pferde an Schweine verfüttern !!

Schweine sind grundsätzlich Allesfresser, bevorzugen aber Grünzeug.
 Eine Basis-Futtermischung könnte wie folgt aussehen:

Getreideschrot (grob geschrotete Gerste, Mais, Weizen, Hafer) mit Wasser zu einer dicken aber feuchten Suppe anrühren (im Winter warmes Wasser nehmen), dann einen Mineralienzusatz für Schweine - gibt's im Landhandel - nach Dosierung -
 dazumischen. (Wichtig: nicht unter- oder überdosieren!!) Der Mineralienzusatz ist wichtig, da sonst leicht Mangeler- scheinungen oder Wachstumsstörungen auftreten bei heranwachsenden Minischweinen. In diese "Suppe" können Sie nun noch Früchte, Gemüse, Kleie, oder trockenes Brot  (nicht zuviel) mischen, wie es gerade zur Verfügung steht.

Heu, Stroh, Gemüse und Früchte können Sie den Schweinen auch tagsüber anbieten. Sie beschäftigen sich dann damit, was wiederum gut gegen Langeweile ist. Wie viel Sie füttern müssen, hängt von Größe und Alter des Schweins ab. Als Faustregel kann man sagen, ca. 2-3 % des Körpergewichtes.
 Also, für ein 40 kg Schwein füttern Sie ca. 1 kg Futter pro Tag plus Grünzeug (Früchte, Gras, Heu und Gemüse).
Gefüttert wird zweimal täglich: morgens und abends. Wichtig ist hier, dass Sie immer  um die gleiche Zeit füttern. Wie bei anderen Tieren (und Kindern) auch, wirken sich  solche feste Tagesabläufe günstig auf Psyche und Gesundheit aus.

Sie werden sehr schnell selber feststellen, ob Ihr Schwein zu dick wird, Gewicht verliert oder genau richtig in Form ist. Nicht immer, wenn das Schwein quiekt, hat es  auch Hunger, füttern Sie lieber weniger als mehr.

VORSICHT IST GEBOTEN IM FRÜHLING:
Schweine, die nicht ganzjährig Zugang zu einer Weide haben, können sich an übermäßig  viel frischem Gras im Frühling Blähungen und Durchfall zuziehen.
Vor allem bei jungen Tieren (aber auch bei ausgewachsenen Schweinen) kann das tödlich enden!!  


                                                                        
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Minischweine und Kinder 

Als Rottentier begreift das Schwein Kleinkinder als seine Rivalen; und kann durchaus ein herum krabbelndes Kleinkind angreifen und verletzen. Es agiert so, in dem Bestreben seinen Platz in der Hierarchie (höher als der Rivale) zu  festigen. Deshalb lassen sie NIE ein Kleinkind allein mit einem Minischwein ohne Aufsicht.
Größere Kinder können auch aus Unverständnis für den Schmerz den sie zufügen, ein Schwein misshandeln oder dermaßen ärgern, dass es nervös und aggressiv  reagieren kann. Ein Schwein vergisst nie, wer es einmal misshandelt hat. Wenn Kinder das Schwein einmal misshandelt haben, wird das Schwein Ihnen das ein Leben lang nachtragen und immer ungnädig auf sie reagieren - auch wenn sie älter werden.


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Minischweine und andere Tiere

Als soziales Tier leben Schweine meistens im Einklang mit anderen Tieren gut zusammen, aber es kann auch Probleme geben. Vor allem mit Hunden, die das Schwein als Beute betrachten und es angreifen. Auch hier ist die Gewöhnung  sehr, sehr wichtig. Sie sollten Hund(e) und Schwein(e) nie unbeaufsichtigt alleine lassen.      



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 Wo soll das Schwein leben?

Wenn das Schwein gut eingewöhnt ist und gelernt hat die Hausregeln zu befolgen, sollte es so viel Zeit wie möglich draußen verbringen. Wenn Sie die Möglichkeit haben einen Auslauf mit Stall zu bauen, tun Sie es. Der Auslauf kann sehr einfach gehalten sein, muss aber eine gute Umzäunung haben. Ihr Minischwein wird sich dort gerne die Zeit vertreiben, während Sie nicht Zuhause sind. Beachten Sie, dass die Umzäunung stark genug sein muss, um Ihr Minischwein drinnen zu halten und streunende Hunde oder zu neugierige Menschen draußen.

Während das Minischwein draußen ist, braucht es einen Platz um vor Wind, Kälte, Sonne und Regen geschützt zu sein. Deshalb ist ein kleiner Stall unumgänglich.
Ideal für 1-2 Minischweine ist eine Behausung von einer Fläche ca. 1,5 x 1,5 m und ca. 1,2 m hoch. Der Boden muss betoniert sein, damit man ihn leicht reinigen kann, Die isolierten Wände - wenn das Schwein auch winters draußen sein soll, ist das nötig-  sollten auf 4 Seiten geschlossen sein, mit einem Eingang.

Ihr Schwein muss jederzeit Zugang zu Frischwasser haben. Während der Sommerzeit muss es sich schützen können vor zu großer Hitze. Schweine haben  keine Schweißdrüsen und erleiden so schnell einem Hitzschlag.
Hellhäutige Schweine kriegen auch sehr schnell Sonnenbrand. Man sollte sie mit  Sonnenschutzlotion einreiben, sobald die Sonne im Frühling an Kraft gewinnt. Im Winter - wenn es zu kalt ist - kann das Schwein auf Eis ausrutschen und sich verletzen oder auch Lungen- oder Blasenentzündungen kriegen

Wenn Ihr Minischwein ganz draußen leben soll, wird es nie so zahm und zutraulich werden, wie wenn es - wenn auch nur zeitweise - im Haus leben kann.

Einen reines Hausschwein, dass keine Möglichkeit hat draußen zu sein - außer bei  Spaziergängen - braucht sehr viel Beschäftigung; sonst beschäftigt es sich selber und  dann garantiert mit Ihrer Einrichtung!

Rutschige, glatte oder weiche Böden 

Schweineklauen sind wie Kufen. Wenn die Böden auf denen sie gehen, rutschig oder glatt sind, können sie sehr leicht ausrutschen, hinfallen und sich verletzten.
Ihre KLauen sind auch sehr hart und können in weichen Bodenbelägen kleine Löcher hinterlassen. Deshalb sollten Sie auf rutschigen oder weichen Böden unbedingt Teppiche oder Läufer hinlegen. 

Reaktionen von Mitmenschen 

Seien Sie vorbereitet, auf dass ein Schwein viel Aufmerksamkeit erregt und die  verschiedensten Reaktionen hervorruft (positive wie negative). Manche werden sich interessieren und Ihrem Schwein und Ihnen mit Freude und Interesse begegnen.      

                                                                                           

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Minischweine hinterlassen Spuren 

Auch wenn Ihr Schwein drinnen lebt, es wird Apartmenthäusern, schnüffelnd, tastend und manchmal auch wühlend Möbel, Wände, Türen, Pflanzen, etc. mit seinem Rüssel  untersuchen . Der Rüssel ist nass und somit wird es Spuren hinterlassen, so oder so...

Wenn das Schwein gerade von draußen hereinkommt, können seine Hufe voller Steinchen und Dreck sein, den es dann mehr oder weniger gleichmäßig im Haus verteilt.
Manche Minischweine "schauen" alles mit dem Mund an, besonders wenn sie denken, dass etwas Fressbares in der Nähe ist.
Menschen die mit Minischweinen leben, werden öfter mal Böden und andere Flächen aufwischen müssen und Flecken aus Teppichen entfernen - oder ganze Teppiche reinigen lassen müssen!

Ihr Schwein wird auch Ihren Garten umgestalten.
Speziell angebautes Gemüse wird sein Ziel sein. Sie müssen für gute Umzäunungen sorgen, damit das Schwein in dem Teil des Gartens bleibt, den sie ihm zugedacht haben


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