TV / Fernsehen

Dokumentationen, Berichte im TV, Sendetermine

 

 

TV-Tipps / Sendetermine:


01.Juli 2003, 21:00 Uhr, WDR, Quarks & Co: Das Schwein
30. Juni 2003, 15:00 Uhr, WDR, Planet Wissen: Schweine?-Geschichten vom Borstenvieh
4. April 2003, 20 Uhr 15 NDR3 Bericht über Stammtischler
Do. 30.01.3sat 15:00 Uhr, NetzNatur: Schweinerei im Maisfeld. Natur-Reportage aus der Schweiz
Freitag 24.01.ARD 15:15 Uhr, Abenteuer Wildnis, Grunzende Sieger - die Wildschweine
Di 21.01.2003 Stern TV, RTL, 22:10 Uhr, Streit um Minischweine. Sind die Borstentiere Haustiere?
1.01.2003 18.00 Uhr auf N 3 Bericht über Stammtischler

Im Oktober 2002 sendet RTL II wieder "Rennschwein Rudi Rüssel".


Fr. 27.09.2002: 3-SAT , 20:15 Uhr, Dokumentation "Ein Schweineleben".
Themen sind unter anderem die Geschichte der Schweine, Portät einzelner
Schweinerassen sowie die Erläuterung des Verhaltens der Schweine.

 

 

Dokumentarfilme

 

im WDR:

die nachfolgenden Sendungen werden immer mal wieder in den dritten Programmen gezeigt.

Wildschweine - Die Rotte von Finsterbuch
Ein Film von Helmuth Barth
Helmut Barth vermittelt viele neue, detaillierte Einblicke in erstaunliche Verhaltensweisen der "Schwarzkittel". Er zeigt z. B. die ausgelassenen
Bewegungs- und Kampfspiele der Frischlinge. In geduldiger, 18-monatiger Filmarbeit ist es geglückt, die "Rotte von Finsterbuch" während der winterlichen Paarungszeit, im Schlammbad an der Suhle, bei der herbstlichen Eichelmast und erstmals eine Bache beim Bau eines "Wurfnestes" zu beobachten

letzte Sendung im WDR: Dienstag, 04.01.2000

Grunzende Sieger - die Wildschweine
Ein Film von Günter Goldmann
Zwei Tage sind die kleinen Wildschweine erst alt, denen der Naturfilmer Günter Goldmann auf der Spur ist. Er hat Glück, sie in freier Wildbahn so
nah vor die Kamera zu bekommen. Die Mutter hat sich zur Geburt von der Rotte abgesondert. Schon nach einer Woche sind die Kleinen so fit,
dass sie mit der Gruppe der anderen Wildschweine temperamentvolle Lauf- und Kampfspiele veranstalten.
Der Film zeigt ein faszinierendes Portrait dieser so erfolgreichen Tiere vor unserer Haustür. Die wilden Kämpfe der Keiler im Winter,
wenn sie um die Weibchen streiten, die intensive Werbung, das vielfältige Leben in der Wildschweinrotte.
Einst lebten die Tiere in Laub- und Mischwäldern, in Sümpfen und Schilfgebieten. Als der Mensch ihren Lebensraum veränderte,
eroberten sie - anpassungsfähig wie sie sind - die Kulturlandschaft.
Auch aktuelle Forschungen werden vorgestellt., z. B. eine Untersuchung über die Schweinepest, die nicht nur die Hausschweine,
sondern auch deren wilde Vettern befällt. Wildschweine werden mit Sendern versehen und per Peilantenne verfolgt, Köder werden
ausgelegt, die einen Impfstoff enthalten. Die gewonnen Ergebnisse sollen helfen , die Schweinepest zu bekämpfen.

letzte Sendung im WDR: Abenteuer Erde, Dienstag, 23. Oktober 2001 (20:15 Uhr)

Das Reich des Wildschweins
Ein Film von Dan Freeman
Wo schon die Römer kapitulieren mussten, in den Pontinischen Sümpfen südlich von Rom, da hat sich eine einmalige Tier- und Pflanzenwelt erhalten.
Im Schatten des Monte Circeo beherrschen die Wildschweine die sumpfigen Wälder und Seen des Circeo Nationalparks. Zwei Mal im Jahr wird
die beschauliche Ruhe auf eine imposante Art gestört, dann wenn Tausende von Enten und Watvögeln eine kurze rast einlegen, im Frühjahr auf dem
Weg zu ihren Brutplätzen im Norden und im Herbst auf der Heimreise ins warme Afrika.


Sachgeschichten der Maus

Wildschweine (1982)
Wildschweine füttern (1975)

Pro7 Welt der Wunder

TV-Thema vom 03.02.2002

Wildschweine - Soziale Wesen und gefährliche Kämpfer

In der Regel sind Wildschweine friedliche und gesellige Lebewesen. Die Weibchen (Bachen) leben mit ihrem Nachwuchs in
Familienverbänden, den sogenannten Rotten. Während ihrer Brunftzeit werden die Tiere allerdings aggressiv – und greifen
selbst Menschen an. Die Männchen, auch Keiler genannt, sind mit ihren scharfen Eckzähnen (Hauer) besonders gefährlich.
Doch auch um Bachen mit ihren Jungtieren empfiehlt es sich, einen großen Bogen zu machen - und vor allem Hunde fernzuhalten.

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